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  Die Geschichte des Jazz (Teil 1) Von den Anfängen um 1900 bis Ende der 30er Jahre Der Jazz entstand um 1900 in den Südstaaten der USA. Seine Wurzeln liegen sowohl in der Musik, die die Sklaven aus Afrika mitgebracht hatten, ihren Feldgesängen, Gospels und Spirituals, als auch in der europäischen Musik jeder Art, die die Schwarzen seinerzeit zu hören bekamen. Ein Vater des Jazz ist der Ragtime, sein Bruder der Blues. Die älteste Form des Jazz ist der New Orleans Jazz (King Oliver, Jelly Roll Morton), auch Dixieland genannt. Mit dem in den 1920er Jahren aufkommenden Chicago-Stil tritt der Solist in den Vordergrund (Louis Armstrong). In den 1930er Jahren verlagern sich die Zentren des Jazz nach Kansas City und New York und der Swing entsteht - die Zeit der großen Formationen, der Bigbands bricht an (Benny Goodman, Count Basie, Glenn Miller, Duke Ellington). Der Jazz in der Form des Swing wird zur Popmusik dieser Zeit. Hans Reul erzählt die Geschichten jener Zeit; Rhonny Ventat am Saxofon und Philippe Reul am Keyborad werden dazu spielen. Zusammen bieten die drei gleichermaßen unterhaltsame wie erkenntnisreiche Erzählungen und Interpretationen zur Kultur und gesellschaftlichen Bedeutung des Jazz.
23.02.2012: The Reul Academy: Die Geschichte des Jazz (Teil 1) (in St.Vith)